Mit IPF leben .... Günther Wanke in NEWS Leben

Günther Wanke | Foto Havranek
Günther Wanke | Foto Havranek

Ein ziemliches Glück!

 

Herr Andreas Linhart (Chefredakteur) und Herr Niko Havranek (Fotograf) von der Zeitschrift NEWS Leben kamen zu mir, um eine Geschichte über mich, meine Krankheit und das Leben mit Lungenfibrose zu erzählen.

So entstand auch die Vorstellung meiner Person, die hier ja schon längst fällig war.

Immerhin berichte ich schon seit Anfang Jänner hier im Forum mit Hilfe medizinischer Experten über Lungenfibrosen.

 

"Ich bin glücklich darüber, dass ich da nicht ein verbales Selfie basteln musste".


LEBEN mit Lungenfibrose
Ausgabe Februar 2015 | NEWS LEBEN | Mein LEBEN mit Lungenfibrose auf Seite 22-25

Wunderbar, es wird auch darüber berichtet was mir Hoffnung macht.

Und Hoffnung ist so etwas wie Doping fürs gelingende Weiterleben mit dieser Erkrankung. Natürlich wurde auch die liebevolle Unterstützung meiner Frau erwähnt - eine Art Superdoping. Denn manchmal fällt es schon schwer in den Tag zu kommen, da bin ich total froh wenn ich unterstützt werde.

Etwas, was bei Geschichten über Krankheiten oft zu kurz kommt, das Engagement der hilfreichen Unterstützer.

Und weil ich da gewissermaßen bestens versorgt bin, gelingt es auch für dieses Forum und für LOT-Austria wirksam sein zu können.

Womit wir wieder beim Anfang wären.


Und jetzt vergnügliches Lesen.

Mein LEBEN mit Lungenfibrose auf Seite 22-25,  einfach die PDF Datei herunterladen und mehr erfahren ....

Günther Wanke

Download
Ein Artikel über das Leben mit Lungenfibrose von Andreas Linhart
NEWS Leben Lungenfibrose.pdf
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Kommentare: 1
  • #1

    Kraft Tilman (Freitag, 06 Februar 2015 20:31)

    Mein Mann ist seit 2001 an idiopatischer Lungenfibrose erkrankt. War 12 Jahre bei Prof. Ziesche in Behandlung, in einer EU Studie durch Prof.Ziesche. Da wir in N.Ö wohnen wurde mein Mann bei schweren Infekten nach Hochegg ins Spital transportiert, die ihm immer sehr geholfen haben. Die Lungenfachärztin Fr. Dr. Hummer war 15 Jahre auf Hochegg im Krankenhaus und hat seit 1.12.2014 eine tolle Ordination in Baden. Auch Fr. Dr. Hummer hat meinen Mann Esbriet-Pirfenidon verschrieben und wir finden es geht meinen Mann etwas besser, er benötigt etwas weniger Sauerstoff. Leider hatte er 2013 einen Oberschenkelhalsbruch und somit ist er mit seinem Gehwerk eingeschrenkt. Unser Leben ist sehr eingeschränkt aber dennoch lebenswert. Ich mache bei meinen Mann eine 24 Stunden Pflege und können leider nicht viel unternehmen. Aber man muß berücksichtigen daß er 14 Jahre damit lebt.