Über diesen Link konnten Sie Petition an die Gesundheitsministerin aufrufen.

 

Immerhin haben wir 650 Unterschriften bekommen, das sind ewa drei Unterschriften für jede / jeden in Österreich therapierte(n) IPF Patientin / Patienten. 

Die Petition werden wir zum nächst möglichen Termin der Ministerin Hartinger-Klein offiziell überreichen - um weiter für die Umsetzung der Petition im Namen aller IPF PatientInnen kämpfen.

Unsere dringendsten Forderungen finden Sie hier im Teil 3 des Berichts aus dem Gespräch mit Patientenanwalt Dr. Bachinger.


Hier zur Erinnerung an die Petition

Gesundheitsministerin Mag. Beate Hartinger-Klein, Bild VN.at
Gesundheitsministerin Mag. Beate Hartinger-Klein, Bild VN.at

 

Wir brauchen zur Umsetzung in Österreich die Unterstützung der Gesundheitsministerin.
Das fordern Europäische Selbsthilfeorganisationen - und das fordern wir auch vom Österreichischen Gesundheitssystem ein:

  •  Eine frühzeitige und genaue Diagnose
  • Gleicher Zugang zur Gesundheitsversorgung *)
  • Einen ganzheitlichen Ansatz zur Standardisierung des IPF-Managements
  • Eine umfassende und bedeutsame Informationen über die Erkrankung
  • Einen besseren Zugang zu Palliativmedizin und Sterbebegleitung
    *) So ist z.B.:die Übernahme der Spirometrie für Allgemeinärzte durch die KK in Wien noch immer nicht durchgesetzt!

80% der lt. Prävalenz erkrankten Personen, sind nicht einmal noch diagnostiziert.

Erfreulicher erste Erfolg: In Kärnten wird die Spirometrie für Allgemeinärzte durch die Krankenkasse ebenfalls ersetzt.